„Sich vergleichen“ als Traumafolge & wie Selbstliebe dich daraus befreien kann

#01 Trauma verstehen | 9 Kommentare

Wer kennt es nicht? Jemand anderes zu sehen, manchmal in der nahen Familie oder vielleicht sogar in den Sozialen Medien, und du fühlst dich innerhalb von Sekunden kleiner, schlecht, wertest dich ab.

Heute erzähle ich dir rund zu dem Thema „Sich vergleichen“, fehlende Selbstliebe und wie es als Traumafolge entstehen kann und du es aber auch gleichzeitig durch dein mitfühlendes Annehmen verändern lernst. Ja, und ich weiß: genau das fehlt meistens: das eigene Mitgefühl. Aber mehr dazu später…

Lass uns mal mit dem Verstehen zu dem „Sich vergleichen“ anfangen.

„Sich vergleichen“ und gleichzeitig selbst unter Druck setzen und innerlich abwerten

Ein kleiner Trost gleich mal vorweg: das passiert durch unser Schutz- und Nervensystem automatisch. Automatisch, wenn ich etwas sehe, was ich gern wäre, was ich gern hätte, was ich so dringend bräuchte: wie z.b. jemand der sehr glücklich ist, sehr erfolgreich, eine tolle Beziehung, tolle Familie, gesund und vital ist – also halt genau dieses Abbild von dem, was du dir so wünscht, einfach hat und lebt. Zumindest schaut es nach außen hin, in dem Moment, so aus.

Das tut erstmal weh, wir erstarren, fliehen oder kämpfen.

Es tut weh und es triggert all unsere Muster genauso, wie auch die vielleicht noch tief vergrabenen und vergessenen kindlichen Anteile in dir. Lass es vielleicht nur noch einen Anteil sein, den du noch nicht kennst. Der noch abgespalten, alleingelassen mit der Erinnerung und der Erfahrung von Ablehnung, nicht oder zu wenig gesehen und geliebt ist. Gleichzeitig haben solche Trauma-Anteile in uns auch einen großen Stresspegel, den wir unbewusst spüren.

Das alles passiert in Sekunden! Du kennst es wahrscheinlich, oder?

Gleichzeitig, um NICHT diesen überwältigenden Schmerz zu spüren, und allein das zeigt schon, dass es sich um kindliche Trauma-Prägungen handelt, springen unsere Kompensationsstrategien an.

Das kann bedeuten:

  • Wir machen uns mehr Druck (Pluto)– perfekt, gut und richtig zu sein
  • Wir werten uns innerlich selbst ab, damit die Verletzung nicht so auffällt. „ich bin halt nicht so toll, liebenswert, schön, anziehend, erfolgreich…was auch immer“
  • Wir lehnen die andere Person, die diesen Trigger, also dieses Neid-Gefühl in uns auslöst, ab
  • Wir schauen nichts mehr an, nicht mehr hin – ziehen uns zurück, resignieren

…fällt dir dazu noch was ein? Schreibe es gern in den Kommentaren dazu, welche Strategien du bei dir selbst oder auch bei anderen beobachtest!

 

Der Schmerz und die Ursache unter dem „Sich vergleichen“ – Yang Dilemma

Lange, lange war jetzt das Patriachart führend. Es galt, das Leistung, Perfektion, bestimmte Vorstellungen, bestimmte Bilder uns manipulativ als besonders, als erstrebenswert, als wertvoll in die Köpfe gepflanzt wurden. Bei unseren Eltern, genauso auch wie deren Eltern und deren Eltern und deren Eltern… du siehst schon, das geht lange so zurück.

Heute, vor allem jetzt im Sonnenjahr 2024, wo es wirklich um unser „Selbst“ geht, dazu noch mit Pluto im Wassermann für die kommenden 20 Jahre: da geht es um deine, meine, unsere Einzigartigkeit. Wir dürfen uns als Individuen entwickeln, stärken, zeigen und wir müssen, ja wir MÜSSEN es sogar leben, um ganzheitlich gesund zu sein.

Anders geht’s nicht.

Das Patriachart ist ganz viel Yang. Es ist zu viel Yang, damit auch ein Yang-Dilemma, welches uns in diesem Überschwang krank macht, weil schlichtweg die Balance mit dem Yin, dem heilsamen Weiblichen, fehlt. Aktuell haben wir Millionen von Menschen, darunter auch sehr viele Männer, die depressiv sind, Angststörungen haben und auch körperliche Erkrankungen, wie Rückenschmerzen, Herz und Diabetes. Schlafstörungen und Immunschwäche.

Unsere Eltern, genauso wie deren Eltern, haben es sich wahrscheinlich gar nicht bewusst gemacht, wieviel Leid sie anrichten, indem sie uns abrichten, erziehen, beschränken, nicht wirklich sehen, nicht wirklich mit uns in Resonanz gehen können und uns vor allem: nicht wirklich fördern, indem, was uns ausmacht. Viele waren einfach auch selbst sehr mit sich beschäftigt…

Vielleicht hattest du Glück und deine Eltern waren schon bewusster und „sahen“ dich wirklich. Dieses:

„ich sehe dich“ (Yin)

Ist die größte Liebeserklärung, die wir erfahren und geben können. Ich mag dich hier kurz an den Film: Avatar erinnern, hast du ihn gesehen? Wenn ja, schreib doch in die Kommentare, wie du ihn findest, lass uns darüber austauschen.

 

Transgenerationale Traumafolgen sehen, verstehen und transformieren lernen

Das, was ich dir hier beschreibe, sind transgenerationale Traumafolgen, die die persönlich wahrscheinlich genauso betreffen, wie auch deine Familie. Sogar unsere Gene sind geprägt davon.

Mit den heutigen, neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Epigenetik können wir uns tatsächlich, egal wie alt wir sind!, selbst ganzheitlich verändern und heilen lernen. Ich lerne dazu gerade viel mit großer Begeisterung, war doch mein erster Beruf in einem Genlabor als CTA, und jetzt geht es an das eigentliche verändern, das macht das für mich Sinn.

Diese Traumafolgen verändern sich zum einen Teil, einfach schon dadurch wenn du:

  • Dir SELBST bewusst wirst (hier haben wir wieder dieses Selbst aus dem Sonnenjahr 2024)
  • Wenn es dir gelingt, deine Geschichte (gehört zu Jupiter) zu erinnern, also auch hier wieder dir bewusst zu werden (dein Sonnenzeichen)
  • Wenn du, sicher aus der Gegenwart heraus, fühlend mit den abgetrennten Kind-Anteilen in Verbindung kommst, ohne sie retten zu wollen (dazu nochmal extra mehr oder auf meinen YouTube Videos) (Mond – Saturn Achse / IC und MC)
  • Du entwickelst Mitgefühl, echtes Mitgefühl und Verständnis für mich SELBST
  • Du spürst auf einmal eine tiefe Verbundenheit(Mond und IC) und Liebe (Stier-Thematik) in dir & für dich

Ich hab dir hier für die Astrologie-Interessierten die Planeten Themen dazu geschrieben, gerne kannst du dann auf meiner Website zu den Themen über die Suchfunktion weiterlesen.

Ich will mehr Mitgefühl für mich  

Selbstliebe & Yin als Schlüssel – um aus dem „sich vergleichen“ dauerhaft herauszufinden

Selbstliebe ist für viele, und auch ich bin immer wieder aktiv, bewusst und mitfühlend mit mir selbst damit beschäftigt:

  • Mich genauso anzunehmen, wie ich bin (Yin)
  • Mich wirklich zu sehen (Yin)
  • und mich trotzdem sanft, klar, fokussiert in die Richtung zu bewegen, wohin es mich & meine Seele (Mondknoten und MC) zieht. (Yin)

All das, was ich da beschreibe ist pures Yin. Ist erwachtes, bewusstes FrauSein und für Männer auch ihre weibliche Seite, ihre Yin-Energie. Wenn die beiden in uns selbst, also Yin und Yang, im Einklang schwingen, sind es die Pole von Plus und Minus, von Aktiv und Passiv, von Tag (Sonne) und Nacht (Mond im Horoskop), die durch ihre Schwingung Energie erzeugen. Das ist dann deine pulsierende Lebensenergie, deine Kraft und deine Lebenslust!

 

Selbstliebe im Umbruch – Uranus im Stier und deine Stabilität

Zum einen ist eben genau dieses „Selbst“ in uns als transgenerationale und auch oft als persönliche Traumafolge sehr, sehr verletzt. Wir verlassen dann oft als Schutzfunktion, und auch das passiert automatisch, unser Ich-Selbst und leben aus Überlebens-ich-Strukturen. Gerne mehr dazu auch in meinem Videos!

 

Liebe ist oft auch so verletzt und verdreht. In den langen Jahren, wo Frauen so unterdrückt, und damit auch das YIN, so missbraucht, so ausgebeutet, so kleingehalten wurden, ist echte, gesunde, weibliche, wahrhaftige Liebe ganz selten. Und dennoch gibt es sie. Du kannst in DIR selbst damit anfangen.

Liebe, Selbstliebe geht über deinen Körper. Sie geht über dein Ich-Sein, deine Verbindung, deine Verbundenheit in dir. Sie geht über dein Handeln für dich. Täglich!

Täglich dich und deinen Körper gut zu versorgen wäre schon mal ein wunderbarer erster Schritt. Übrigens auch yinnisch: wir sind dann selbst eine Mutter für uns, nähren uns gut.

Da aber noch in vielen Frauen und Männern gerade im Körper Traumafolgen abgespeichert sind, wir die Präsenz im Körper oft vermieden. Genau hier ist dein Schlüssel zu dir selbst:

  • über dich, in deinem Körper und deiner Tiefe (Stier und Pluto Thematik als Transformation und pures Yin)

 

Atmen – ist ein weiterer Schlüssel.

Langsam, bewusst und tief.

Unser Nervensystem entspannen zu lernen. Immer wieder. Täglich!

Draußen in der Natur, im Wald, mit Musik, beim Kochen, Spielen, Musizieren, Tanzen und Yoga. Mit Menschen, wo du dich wohlfühlst. Was auch immer dich entspannt…weißt du es? Schreib es auch gerne in die Kommentare, ich freu mich!

Uranus, der Systemsprenger und Revolutionär, ist noch bis 7.7.25 im Stier – eine wertvolle Zeit für dich, um deine Selbstliebe, unsere Werte, Gaben zu vertiefen, zu finden, zu festigen.

Wenn du schon in dir verwurzelt bist, oder auch immer wieder mal, bist du wahrscheinlich auch schon dabei, aus dir heraus deine Gaben (Stier-Thematik), wie auch deine Liebe zu geben und zu verschenken. Reichtum und Fülle (Yin) beginnt, statt Enge, Missgunst und Neid können wir dann immer mehr unser einzigartiges Leben, unser individuelles IchSein spüren, erkennen und leben.

So verschwinden intrinsisch, also von innen nach außen, unser „sich vergleichen“.  Aus der eigenen Verbundenheit heraus können wir gut in Gruppen, Gemeinschaften, Beziehungen und Partnerschaft erfüllt, glücklich und eingebunden sein. (Pluto im Wassermann – Transformationsaufgabe bis 2044)

Möge uns miteinander und jeden für sich Selbstliebe und mitfühlende Fürsorge gelingen,

von Herzen Sabine

p.s. für deine Fragen bin ich gern da

Zum Weiterlesen empfehle ich dir:

wie Mitgefühl heilt

 

9 Kommentare

  1. Liebe Sabine, vielen Dank für deine Worte 😘.
    Tatsächlich habe ich direkt am Anfang des Jahres die Themen Selbstliebe und Selbstwert sehr deutlich „präsentiert“ bekommen…mein Partner hat unsere Beziehung beendet und meine Arbeitskollegin bekommt 3€ mehr in der Stunde…das hat mich zuerst sehr traurig gestimmt, aber ich arbeite an mir und dein Artikel ist sehr hilfreich dabei.
    Ich folge dir auch auf Instagram.

    Vielen Dank für deine wertschätzende und wertvolle Arbeit. 🙏💛

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, ganz herzliche Grüße, Katja

    Antworten
    • Liebe Katja,

      das ist zum einem natürlich traurig und zum anderen aber so wertvoll – dass du dich um dich selbst nun mehr kümmerst!
      Sicherlich wird das dann auch mit der Zeit Früchte tragen, ich wünsch es dir von ganzen Herzen.

      Danke dir auch sehr für dein Feedback und Erzählen,
      wenn du eine Frage zu deinem Prozess hast, gerne auch per PN auf Insta oder Email,
      schreib mir!

      herzlichst, Sabine

      Antworten
  2. Liebe Sabine, vielen Dank für deine wertvollen Worte. Ich befinde mich gerade wie in einer Sackgasse. Die Tür ist offen, ich schaue hinaus, gehe aber nicht hindurch. Ich fühle mich innerlich wie erstarrt. Ich wünsche dir ganz viel Kraft für deinen Weg. Liebe Grüße Annett

    Antworten
    • Liebe Annett,
      danke dir sehr für dein Erzählen. Hinaus zu schauen ist ja schon mal ein Ausblick!

      Erstarren und Sackgasse deuten beide auf einen möglichen Trauma-Zusammenhang in dir,
      mit dem du vielleicht noch nicht in Verbindung bist.
      Erst einmal ist das „Erstarren“ eine Schutzhaltung und wenn du magst, könntest
      du achtsam tiefer spüren: vor was dich schützen soll

      Bei Fragen oder auch einer Begleitung um die Erstarrung gemeinsam in
      einem geschützten Rahmen achtsam verstehen und lösen zu lernen, bin ich gern da,

      von Herzen Sabine

      Antworten
  3. liebe sabine, ich lese immer gern bei dir, danke für deine arbeit.
    die themen werden mir auch gerade wieder intensiv angetriggert.
    heute morgen kam ich einem muster auf die spur. nämlich dass ich mich immer dann liebe, wenn ich auf eine bestimmte art bin: klar, kraftvoll, fokussiert, fröhlich… fühle ich mich aber traurig, klein, wertlos, dann will ich das nicht und lehne mich ab.
    dann scheint mein selbstmitgefühl und meine selbstliebe verloren bzw. mir kommt es eher vor, als ob das andere gar kein echtes mitgefühl ist sondern nur leistungsfrohsein, weil ich funktioniere wie ich möchte.

    wenn ich im zweiten modus bin stört es mich auch, dass ich noch rauche und alkohol trinke (im ersten modus macht es mir nichts aus, weil es mein funktionieren ja nicht beeinträchtigt. im zweiten modus aber werte ich mich ab, dafür dass ich das immer noch als kompensationsstrategie verwende. wenn ich dann lese, dass yin liebe über den körper geht bekomme ich ein noch größeres gefühl von ichbinschlecht, weil ich es mir nicht abgewöhnen kann und damit auch nicht gut für mich sorgen kann und es also auch nicht verdient habe dauerhaft selbstliebe zu empfinden usw. so gedanken halt.

    bei dem ‚ich sehe dich‘ muss ich fast weinen, so groß ist meine sehnsucht danach mit ALL dem gesehen und geliebt zu werden. soweit meine gedanken dazu.

    Antworten
    • Liebe Andrea,
      bin ganz berührt von deinem Erzählen, vieles kenne ich auch persönlich aus meinem Leben (noch vor ein paar Jahren).

      Ja, sich selbst zu lieben und gut zu fühlen wenn alles gut läuft – ist einfach.
      Die Ablehnung, bei dir (und vielen, vielen anderen Menschen!) kombiniert mit destruktiven Verhalten, passiert auch erstmal automatisch.
      Auch das ist ein Überlebensschutzprogramm, welches bei bestimmten Triggern einfach anspringt.

      Das dich das „ich sehe dich“ so berührt – berührt auch mich.
      Und allein diese Berührung ist schon ein heilsames Gefühle, welches dich dir ein wenig näher bringt.

      Wenn du magst, gebe ich dir noch Fragen für dich mit:
      – wie war denn deine Mutter mit dir, als du klein warst?
      – wie war sie mit sich selbst?

      Woran kannst du dich erinneren…?

      Gerne begleite ich dich auch ein Stück weit, falls du gern jemanden an deiner Seite hättest,
      um dich zu erinnern.

      Auf alle Fälle werde ich dazu bald neue Videos und Texte machen…um dich/euch weiterhin gut zu unterstützen,
      das erfüllt mich sehr.

      Sabine

      Antworten
      • Danke liebe Sabine, für Deine Antwort und die Fragen.

        Tatsächlich kann ich mich kaum daran erinnern, wie meine Mutter war. Irgendwie erschreckend, wenn man bedenkt, wie ich selbst als Mutter unzählige Augenblicke mit meinen Kindern verbringe und da doch eigentlich mehr Erinnerung da sein müsste. Das was da ist ist ein Gefühl von Kälte. Ich kann mich an keine einzige Umarmung oder einen Kuss erinnern, kein zum Ausdruck gebrachtes Wohlwollen, keine Ermutigung. Meine Mutter war ein Kriegskind, ihre Zuneigung drückt sich in Materie aus: leckeres Essen, Geldzuwendung.
        (Und damals hin und wieder eine gemeinsame Zigarette und ein Sekt, beim Denver schauen. Das sind die innigsten Momente, die ich mit ihr in meiner Kindheit verbinde… )
        Mit sich selbst war und ist sie sehr kontrolliert, dass äußere immer sehr gepflegt und keine Schwäche zulassend…. Heute sind wir etwas enger und inniger miteinander zum Glück…..
        Ja, und während ich Deine Fragen beantworte kann ich wieder diese abgrundtiefe große Traurigkeit und Leere spüren. Obwohl ich tiefe Verbundenheit zu einigen anderen Menschen aufgebaut habe (und glaubte, auch zu mir – aber das fühlt sich gerade nicht mehr so an) kommt sie immer wieder hervor …
        Danke fürs ‚Zuhören‘, das tat irgendwie gut, dass mal (wieder) zu reflektieren….

        Antworten
        • Liebe Andrea,
          ja – genau da bist du auf dem Weg, dir wirklich näher zu kommen.
          Wenn es dir jetzt gelingt, dass du auf 2 Ebenen, also von der Erwachsenen Andrea, die gut verwurzelt in der Gegenwart ist,
          mitfühlend und liebevoll auf die Kleine schaust und alles, also wirklich alles mit ihr fühlst und gut regulieren kannst:
          integrierst du den Schmerz von damals.

          Falls du dazu Unterstützung brauchst oder noch mehr dazu lernen möchtest,
          schreib mir gern.

          Diese tiefe Verbundenheit kann dann mit der Zeit dein eigenes Grundgefühl werden,
          eigentlich deine Basis-Bindung, die dir dann alles andere gut ermöglicht

          von Herzen, Sabine

          Antworten

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